• Das erste Jahr des Schülerparlaments 

    Ein Jahr Schülerparlament – ein Jahr voller Ideen, Einsatz und gemeinsamer Erfolge

    Vor einem Jahr wurde an unserer Schule zum ersten Mal ein Schülerparlament gewählt. Seitdem haben sich die gewählten Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement dafür eingesetzt, das Schulleben aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.

    Im Laufe des Schuljahres konnten zahlreiche Projekte und Aktionen umgesetzt werden. Dazu gehörten unter anderem der Waffelverkauf beim Winter Wonderland, der Eis- und Wassermelonenverkauf für einen guten Zweck, die Rosenaktion, der Johanniter-Weihnachtstruck, das Jahresprojekt Klassenrat, Sitzungen mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern sowie die Begrüßung der neuen Viertklässler. Auch die Vorbereitung des Sommerfests und regelmäßige Arbeitssitzungen gehörten zu den Aufgaben des Schülerparlaments.

    Diese Vielfalt zeigt: Engagement lohnt sich. Wer sich einbringt, kann Ideen verwirklichen, Verantwortung übernehmen und das Schulleben positiv mitgestalten.

    Ein besonders erfreuliches Zeichen für das Interesse der Schulgemeinschaft ist die Wahl zum zweiten Schülerparlament. Mit einer Wahlbeteiligung von 79 Prozent haben die Schülerinnen und Schüler gezeigt, dass ihnen Mitbestimmung wichtig ist und sie die Arbeit des Schülerparlaments wertschätzen.

    Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Unterstützenden, die das erste Jahr des Schülerparlaments möglich gemacht haben. Wir freuen uns auf viele weitere Ideen und Projekte im kommenden Schuljahr.Euer Schülerparlament mit Fr. Person, Fr. Kolb, Fr. Özer und Hr. Eberle 

    Spenden für Venezuela

    Mit unserer Eisverkaufsaktion hat das Schülerparlament Spenden für ein Hilfsprojekt in Venezuela gesammelt. Viele von euch haben ein Eis gekauft und damit einen wichtigen Beitrag geleistet.

    Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen auf Unterstützung angewiesen sind, ist es wichtig, Empathie zu zeigen und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Mit kleinen Gesten können wir gemeinsam etwas bewegen und Menschen helfen, die es schwerer haben als wir.

    Ein herzliches Dankeschön an alle, die unsere Aktion unterstützt und bei uns Eis gekauft haben. Eure Hilfsbereitschaft macht einen Unterschied.

    Euer Schülerparlament

  • Besuch im Sleep In Nürnberg: Einblick in die Lebenswelt obdachloser Jugendlicher

    Am 30. April besuchte die Bollerwagencrew der Mittelschule Schlößleinsgasse im Rahmen des Projekts „FREIDAY – Verantwortung“ die Einrichtung „Sleep In“ in der Vorderen Sterngasse 3 in Nürnberg.

    Ziel des Besuchs war es, mehr über die Situation obdachloser und wohnungsloser Jugendlicher zu erfahren. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei interessante Einblicke in die Herausforderungen, mit denen junge Menschen ohne festen Wohnsitz konfrontiert sind. Zudem erklärte eine Mitarbeiterin der Einrichtung, welche Unterstützung das Sleep In den Betroffenen bietet und welche Hilfsangebote ihnen zur Verfügung stehen.

    Während des Besuchs hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu stellen und mit der Mitarbeiterin ins Gespräch zu kommen. Dabei erfuhren sie aus erster Hand, welche Gründe zur Obdachlosigkeit führen können und welche Bedeutung Einrichtungen wie das Sleep In für betroffene Jugendliche haben. Deutlich wurde, wie wichtig solche Anlaufstellen sind, um jungen Menschen in schwierigen Lebenssituationen Schutz, Beratung und neue Perspektiven zu bieten.

    Der Besuch hinterließ bei der Bollerwagencrew einen nachhaltigen Eindruck und regte zum Nachdenken über gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität an. Aus diesem Grund sammelt die Gruppe im Rahmen ihres FREIDAY-Projekts nun Kleidung für obdachlose Jugendliche. Die gespendeten Kleidungsstücke werden anschließend an das Sleep In übergeben, um die Einrichtung und die dort betreuten jungen Menschen zu unterstützen.

    Die gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass bereits kleine Beiträge helfen können, das Leben anderer Menschen ein Stück weit zu verbessern.

  • Erste-Hilfe-Koffer für den Klassenrat vorgestellt

    Im Rahmen des diesjährigen Jahresprojektes hat das Schülerparlament unserer Schule einen „Erste-Hilfe-Koffer“ für den Klassenrat entwickelt. Ziel des Projektes ist es, den Klassenrat im Schulalltag zu etablieren und Schülerinnen und Schülern praktische Hilfen für ein gelingendes Miteinander an die Hand zu geben.

    Der Koffer wurde bei einer Veranstaltung des Schulamtes Nürnberg präsentiert und stieß dort auf großes Interesse. Enthalten sind unter anderem eine übersichtliche Anleitung für eine „Klassenratswoche“ sowie zahlreiche Themenvorschläge für jede Jahrgangsstufe. Die Materialien sollen den Klassen helfen, Gespräche zu organisieren, gemeinsame Lösungen zu finden und demokratische Prozesse im Schulalltag aktiv zu gestalten.

    Mit dem Erste-Hilfe-Koffer möchte das Schülerparlament dazu beitragen, den Klassenrat noch lebendiger, strukturierter und einfacher umsetzbar zu machen. Gleichzeitig werden wichtige soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Verantwortung und respektvolle Kommunikation gefördert.

  • Outdoor Phone Framing


    Die Schüler*innen der Klasse 8B loten im Kunstunterricht die Grenzen ihrer Smartphones und iPads aus und es entstehen inszenierte Fotografien vor verschiedenen Hintergründen. Zunächst wird ein erstes Bild mit dem Handy gemacht. Die Kanten der Tablets sind jedoch nicht das Ende der Fotografie. Um das Tablet wird nun ein zweites, ein äußeres Bild erschaffen.

  • Phone Framing

    Die Schüler*innen der Klasse 8B loten im Kunstunterricht die Grenzen ihrer Smartphones und iPads aus und es entstehen inszenierte Fotografien vor verschiedenen Hintergründen. Zunächst wird ein erstes Bild mit dem Handy gemacht. Die Kanten der Tablets sind jedoch nicht das Ende der Fotografie. Um das Tablet wird nun ein zweites, ein äußeres Bild erschaffen.

  • Garten- und Nachhaltigkeitswoche

    In unserer Schule fand eine spannende Gartenwoche statt, bei der sich alles um die Verschönerung und Instandhaltung von unserem Garten und dem Schulgelände drehte. Gemeinsam haben wir verschiedene Projekte und Aktionen durchgeführt, um selbst aktiv zu werden. Dabei konnten wir viele neue Erfahrungen sammeln und entdecken, wie wichtig es ist, unseren Garten und Umfeld zu schützen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Alte Materialien wurde via Upcycling zu schönen neuen Dingen, so konnten wir Nachhaltigkeit direkt umsetzen.

    Graffiti

    Graffiti ist eine besondere Form von Kunst, die oft mit Spraydosen an Wänden gestaltet wird. In der Schule kann Graffiti als kreatives Projekt genutzt werden. Die Arbeiten dauern meistens zwischen 1 und 6 Stunden, je nach Größe und Detail des Bildes. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen zuerst ihre Ideen und setzen sie dann mit Farben an den Wänden um. Dabei lernen sie, wie man mit Formen, Farben und Schriftzügen arbeitet. Graffiti kann die Schule bunter und lebendiger machen. Wichtig ist jedoch, dass es nur an erlaubten Flächen gemacht wird und mit Zustimmung der Schule erfolgt.

    Bildhauer Workshop

    Die Herstellung von kleinen Geschenken aus Gips ist eine kreative und handwerkliche Tätigkeit. In diesem Fall wird kein flüssiger Gips gegossen, sondern ein bereits fertiger Gipsstein (Yong) bearbeitet. Aus diesem festen Material entstehen durch sorgfältige Arbeit dekorative Figuren, zum Beispiel Smileys.

    Der Gipsstein wird wie ein weicher Stein geformt und gestaltet. Mit halbrunden Raspeln werden Kanten abgerundet und die Oberfläche geglättet. Eine Säge hilft dabei, die grobe Form zu verändern oder Stücke abzutrennen. Mit einem Holzhammer und Stempeleisen können anschließend Muster, Gesichter oder feine Details in den Stein eingearbeitet werden.

    Durch diese handwerkliche Bearbeitung entsteht aus dem fertigen Gipsstein ein individuelles Geschenk. Jedes Stück ist einzigartig und zeigt die Kreativität und Mühe, die in die Gestaltung geflossen ist.

    Taschen aus alten Schulkarten

    Unsere Gruppe heißt „Nachteiligkeit“. Wir machen nachhaltige Taschen aus alten Schulkarten. Statt die Karten wegzuwerfen, geben wir ihnen ein neues Leben. Jede Tasche ist einzigartig und erzählt ihre eigene Geschichte. Mit unseren Produkten wollen wir zeigen, dass man aus alten Materialien etwas Schönes und Nützliches machen kann. Gleichzeitig schützen wir die Umwelt und setzen ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Kreativität.

  • Andachten vor Ostern

    Ein Rückblick aus der Schulpastoral: Andachten vor Ostern

    Gemeinsam, ruhig und gestärkt in einen neuen Tag!

    An den beiden letzten Freitagen vor den Osterferien trafen sich Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Lehrerinnen schon um 7.45 Uhr im Kreis um eine gestaltete Mitte zu gemeinsamen Andachten vor Ostern.

    Das Ziel war, anzukommen, innere Ruhe zu finden und mit neuen Impulsen in den Tag zu starten.

    Bei der ersten Andacht ging es um das eigene Herz. 

    Ein Satz aus dem Buch der Sprüche stand im Mittelpunkt: „Mehr als alles andere, behüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus.“ (Sprüche 4,23)

    Um die Mitte mit dem Herz waren Sätze ausgelegt, wie z.B. Ich bin ehrlich, ich bin begabt, ich bin liebenswert. Jede und jeder von uns hat diese guten Seiten und Eigenschaften. Aufgabe war es, einen Satz für den heutigen Tag auszusuchen und ihn durch den Tag als „Mut-mach-Satz“ mitzunehmen und danach zu leben. Das Lied „Hör auf dein Herz“ rundete die Andacht ab. 

    Die zweite Andacht startete mit vielen bunten Farben und Bildern zur Vielfalt in der Natur, bei Pflanzen, Steinen, Tieren, Menschen, im Berufsleben, bei Hobbies, Weltreligionen usw. Wir durften eine Figur auf eine Farbe stellen, die heute zu uns passt, zu unserer Stimmung oder unseren Gefühlen.

    Eine große Vielfalt bereichert unser Leben. Eine bunte Welt begeistert uns. Jede und jeder von uns besitzt vielfältige Begabungen und Interessen, Stärken und Besonderheiten und ist selbst bunt und vielfältig.

    Der biblische Regenbogen zeigt: Gott will Vielfalt. Gott hat alles so bunt und vielschichtig geschaffen. Wir sind in unserer Verschiedenheit gut so, wie wir sind. In der Verschiedenheit steckt ein Schatz, den wir entdecken dürfen, auch in unserer Schule. Uns ist jede und jeder willkommen, denn jeder ist wertvoll, so wie er oder sie ist!

    Am Ende der Andacht hörten wir ein Lied über die Farben und die Bedeutung des Regenbogens in unserer modernen Welt.

    Bei beiden Andachten gab es noch Kekse oder ein Getränk, um gestärkt in den Tag zu gehen.

    Wir freuen uns auf alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, die die Andacht vor Acht unterstützen und gerne dabei sind!

    Gudrun Gärtner

    Schulseelsorgerin

  • Die Schulhausreporter stellen sich vor

    Wir sind die Arbeitsgemeinschaft Schulhausreporter. Unsere Aufgabe ist es, über Neuigkeiten aus dem Schulleben zu berichten. Dazu gehören spannende Projekte, besondere Veranstaltungen, Ausflüge, Wettbewerbe und alles, was unseren Schulalltag interessant macht.

    Wir führen Interviews, schreiben Artikel, machen Fotos und halten wichtige Ereignisse fest. So informieren wir Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern über das, was an unserer Schule passiert.

    Mit unserer Arbeit möchten wir zeigen, wie vielfältig und lebendig unser Schulleben ist.

  • Offenes Ohr

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

    liebe Mitarbeitenden und liebes Kollegium,

    Du bist wichtig und das, was dich bewegt!

    In diesem Schuljahr nehme ich mir gerne Zeit für Gespräche unter vier Augen, um zuzuhören und für Menschen in bestimmten Lebenslagen da zu sein. Ein vertrauensvolles Gespräch kann zum Beispiel weiterhelfen, wenn Sorgen drücken, wenn Streit herrscht, wenn eine Beleidigung verletzt hat, wenn ein geliebter Mensch krank oder gestorben ist, wenn ein Konflikt belastet, wenn ein Misserfolg frustriert und Freunde nicht mehr miteinander reden.

    Manchmal ist es eine Hilfe, wenn ein Mensch zuhört und mitfühlt. Dabei können auch neue Ideen entstehen, wie die nächsten Schritte aussehen könnten.

    Zum Gespräch sind alle willkommen. Wenn ich dienstags, mittwochs oder freitags im Schulhaus bin, können wir ein Gespräch vereinbaren. Außerdem bin ich über Teams im Chat erreichbar. Zwar kennen mich viele aus der Schulgemeinschaft als katholische Religionslehrerin, doch zum „Offenen Ohr“ sind alle eingeladen, unabhängig von ihrer Religion.

    Ich bin gerne da für alle, die ein Gespräch wünschen.

    Gudrun Gärtner, Schulseelsorgerin

    Mittelschule Schlößleinsgasse